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Der Einfluss unterschiedlicher Durchforstungsintensitäten auf Wachstum und Holzqualität von Pinus taeda-Beständen in Südbrasilien

abgeschlossen 05/2014

Zusammenfassung

Mehrere Kiefernarten wurden Mitte des 20. Jahrhunderts in Brasilien eingeführt. Jedoch begann die Bewirtschaftung erst um 1970. Waldbauliche Kenntnisse über die Behandlung dieser Arten waren seinerzeit jedoch begrenzt, und hinsichtlich der Holzproduktion ging es nur darum, die Papierindustrie zu versorgen. Noch immer spielt die Produktion maximaler Holzvolumina eine wichtige Rolle in Brasilien, doch stieg die Nachfrage nach sägefähigen, und auch nach Furnierholz, stetig an. Zurzeit gibt es Kiefernplantagen in der Größenordnung von 16.000 km². Im Rahmen dieses Projekt werden 30 Jahre alte Pinus taeda-Bestände analysiert, in denen frühzeitig Z-Bäume ausgewählt, geästet und unterschiedlich stark freigestellt worden waren. Vorläufige Ergebnisse zeigen außergewöhnlich große Zuwächse als Reaktion auf diese waldbaulichen Eingriffe. Brasilien hat zweifellos ein großes Potenzial, Werthölzer mit fremdländischen Kiefern zu erzeugen. Bisher sind aber Auslesedurchforstungen und starke Eingriffe noch weitgehend unbekannt.

 

Projektleitung: Prof. Dr. Jürgen Huss
Prof   Prof. Dr. Jürgen Bauhus
Prof. Dr. Antonio Higa (Bundesuniversität Paraná, Brasilien)
Bearbeitung: Mario Dobner, Jr.
Finanzierung: Stipendium (CAPES/DAAD)
Laufzeit: 03/2011-05/2014
Partner: Prof. Dr. Mario Tomazello Filho (ESALQ, Universität São Paulo, Brasilien)

 

 

 

 

 

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